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Nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen gewinnen nachhaltige Gewerbeimmobilien für Unternehmen immer mehr an Bedeutung. Sie leisten auch einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende und können aus strategischen Gründen eine zentrale Rolle spielen – etwa in Bezug auf das Unternehmensimage. In diesem Zusammenhang rücken auch Aluminiumfenster und -Türen verstärkt in den Vordergrund, wenn es um den Objektbau oder die Modernisierung von Gebäuden geht. Sie verknüpfen Langlebigkeit mit den besten Wärmedämmeigenschaften – und verschaffen Betrieben damit gleich mehrere Vorteile.
So verbessern Aluminiumfenster und -Türen die Energieeffizienz
Aktuell steigt die Bereitschaft von Unternehmen, mehr in Gewerbeimmobilien mit Green-Building-Zertifizierung zu investieren. Schließlich stellen steigende Energiepreise und strengere Anforderungen der Gesetzgebung Betriebe aller Art vor Herausforderungen, denen energieoptimierte Gebäude vorbeugen können. Ob Terrassenfenster, Schiebefenster oder Türen – moderne Aluminiumsysteme mit Mehrkammerprofilen und thermischer Trennung tragen zusammen mit der hochwertigen Verglasung zu einer optimalen Wärmedämmung bei. So reduzieren sie Wärmeverluste, senken den Energieverbrauch und ermöglichen damit eine wirtschaftliche sowie nachhaltige Nutzung des Objekts.
Auch die Recyclingfähigkeit der Aluminiumsysteme spielt für Unternehmen eine wichtige Rolle: Das Aluminium lässt sich nahezu vollständig so qualitativ wiederverwerten, dass es sich für künftige Projekte einsetzen lässt. Deshalb trägt es zu einer ressourcenschonenden und damit nachhaltigen Kreislaufwirtschaft im Bau bei.
Langlebigkeit und Stabilität: Eine langfristige Investition in firmeneigene Gewerbeimmobilien
Aluminiumfenster und -Türen zeichnen sich überdies durch ihre Stabilität aus: Selbst schlanke Profile gehen mit einer hohen Tragkraft einher, wodurch auch größere Glasflächen problemlos realisiert werden können. Gerade Unternehmen mit Wunsch nach einer modernen Architektur wissen diese Eigenschaft zu schätzen – doch auch mit mehr Tageslicht im Inneren der Gewerbeimmobilie ist zu rechnen.
Im Zuge des Nachhaltigkeitsgedankens gewinnen auch langlebige Bau- und Modernisierungsmaterialien für Betriebe zunehmend an Bedeutung. Aluminium gilt Witterungen gegenüber als besonders beständig, sodass Korrosionen kaum bedacht werden müssen. Das Material ist äußerst langlebig und behält seine Form und Stabilität auch über Jahrzehnte hinweg, ohne gewartet oder gepflegt werden zu müssen. Das spart Unternehmen Folgekosten, ermöglicht mehr Planungssicherheit und trägt zu einem nachhaltigen Betrieb bei. Insbesondere bei weitläufigen Gebäudekomplexen wirken sich diese Eigenschaften spürbar vorteilhaft aus.
Kaum Wartungsaufwand mit Aluminiumfenstern und -Türen
Wie bereits beschrieben, gelten die Aluminiumprofile als äußerst langlebig und wartungsarm. Pulverbeschichtungen und eloxierte Oberflächen ermöglichen robuste Systeme, die keiner Instandhaltungsmaßnahmen bedürfen. Weil geringere Wartungsmaßnahmen mit erleichtertem Facility-Management und niedrigeren Betriebskosten einhergehen, trägt auch dieser Faktor zur Energieeffizienz der Betriebsgebäude bei.
Aluminiumfenster und -Türen als Teil betrieblicher Brandschutzlösungen
Die Ausbreitung von Rauch und Feuer muss gerade in Gewerbeobjekten bestmöglich verzögert werden, um allen im Gebäude befindlichen Personen die Selbstrettung zu erleichtern. Aluminium spielt aufgrund seiner Materialeigenschaften auch hierbei eine zentrale Rolle: Spezifische Produkte lassen sich mit gehärtetem Brandschutzglas kombinieren, um unterschiedlichen Brandschutzklassen und damit auch gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden.
So können die Systeme beispielsweise dazu beitragen, Flucht- und Rettungswege zu sichern oder gar im Brandfall ganze Bereiche des Objekts abzuschotten, um Mensch und Umwelt, aber auch Sachwerte des Betriebes zu schützen. Kompromisse im Design müssen dabei nicht eingegangen werden – schließlich lassen sich einige Aluminiumsysteme sogar an architektonische Bögen anpassen.

